Cycas rumphii 160 cm Palmfarn
ist ein wenig kultivierten Art des Palmfarn. Die Stammhöhe beträgt 35 cm und mit den Wedel hat Er eine Höhe von 160cm, ab Topfboden gemessen.
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ist ein wenig kultivierten Art des Palmfarn. Die Stammhöhe beträgt 35 cm und mit den Wedel hat Er eine Höhe von 160cm, ab Topfboden gemessen.
Der Cycas rumphii ist ein wenig kultivierten Art des Palmfarn.
Er ist ein robuster, sehr langsam wachsender Palmfarn aus Südostasien.
Die Palmfarne haben gefiederte, weiche, dunkelgrüne Wedel, die sowohl den Farnblättern als auch den Palmblättern ähnlich sehen.
Der Palmfarn benötigt einen halbschattigen Standort und sollte nach der Überwinterung erst langsam an die Sonne gewöhnt werden, Sonnenbrandgefahr. Die Temperatur sollte sehr warm sein, kein Frost, Überwinterung bei 5-8 Grad. und nur wenig Wasser. Der Wasserbedarf ist mäßig.
Pflanzenfamilie:
Cycadaceae (Palmfarngewächse)
Allgemein:
Palmfarne sind weder Palmen, noch Farne, sondern zählen zu einer erdgeschichtlich
sehr alten Pflanzenfamilie. Mit beiden gemeinsam haben Palmfarne ihren Wuchs:
Am Ende zumeist gerader, unverzweigter Stämme sitzt ein kreisrunder Schopf tief
eingeschnittener, tannengrüner Blätter, die an Palmwedel ebenso erinnern wie an
Farnwedel. Die ganzjährig formschönen Urweltgewächse wachsen sehr langsam,
was sie zu außerordentlich genügsamen und dankbaren Kübelpflanzen macht, die
auch in Topfkultur sehr alt werden können. Da jährlich meist nur ein Blattkranz
hinzukommt, während der unterste und damit jeweils älteste eintrocknet, muss man
sie selten umtopfen. Mit der Pflege nehmen es Palmfarne auch nicht übergenau:
Kurze Trockenheit vertragen Sie ebenso ganzjährig zimmerwarme Plätze in
Wohnräumen Büros und Wintergärten mit trockener Heizungsluft. Nur eines mögen
Palmfarne nicht: Zu viel Sonne verbrennt ihre Blätter, weshalb sie absonnige Plätze
brauchen.
Arten:
Früher, zu Zeiten der Dinosaurier, gab es viele Cycas-Arten. Heute beschränkt sich
das käufliche Angebot auf eine einzige: Cycas revoluta, auch Sagopalme genannt.
Zwar findet man vor allem in Asien wild wachsend noch einige weitere Arten, doch
für die Kultur im Zimmer sind sie bedeutungslos. Nur von der verwandten Gattung
Zamia werden ebenfalls Topfpflanzen angeboten.
Standort:
Hell bei 10 °C (+/- 8°C). Immergrün. Kurzzeitiges Temperaturminimum -5 °C.
Was den richtigen Platz angeht, so ist der Palmfarn genügsam. Zwar fühlt er sich im
Hellen am wohlsten (nur bei greller Sommersonne müssen Sie für etwas Schatten
sorgen), aber auch ein Stück vom Fenster weg gedeiht er ganz gut. Im Winter
können Sie ihn ein paar Grad kühler stellen. Er verträgt aber auch trockene
Heizungsluft. Was er sehr schätzt: viel frische Luft.
Pflege:
Pflege im Sommer: Palmfarne kommen mit seltenen Wassergaben aus. Ihr
Wachstum ist jedoch umso rascher, je regelmäßiger man sie versorgt. Wichtig:
Gießen Sie bei jedem Durchgang so viel, dass die Erde bis zum Topfboden
durchfeuchtet ist, warten Sie dann aber so lange ab, bis das Substrat gut
abgetrocknet ist, bevor Sie erneut zur Gießkanne greifen. Das kann im Sommer
einige Tage dauern, im Winter Wochen. Düngen Sie von April bis Oktober alle 10-14
Tage mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen u.ä.).
Pflege im Winter: Wechselnde Bodenfeuchte mit Abtrocknungsphasen beibehalten.
Krankheiten und Schädlinge:
In der Regel schädlingsfrei. Bei warmer Überwinterung (18 °C) in seltenen Fällen
Schild- oder Wollläuse. Palmfarne sind robuste Pflanzen, vor allem, wenn sie schon
einige Jahre alt sind. Wenn man in den Blattachseln kleine weiße, wattebausch
ähnliche Pfropfen entdeckt, handelt es sich um Wollläuse - oft eine Folge von zu
warmer Überwinterung. Meist hilft ein Betupfen mit einer Spiritus-Seifen-Lösung
(hinterher die Blätter mit klarem Wasser abwaschen).
Extratipp
Von Zeit zu Zeit sollten Sie den Staub von den Blättern abwischen.
Info:
Ganzjährig formschöner & architektonischer Wuchs; immergrüne Blätter;
anspruchslos & anpassungsfähig an viele Temperaturverhältnisse
Verwendung:
Von April bis Oktober im Freien in Topfgärten (Balkon/Terrasse/Garten) mit
Überwinterung im Haus; ganzjährig in Wintergärten, lichtreichen Wohn- und
Büroräumen.
Umtopfen:
Palmfarne schätzen grobkörnige, z. B. mit Lavagrus, Blähton oder Kies durchmischte
Erde mit etwas Lehm und Humus. Verwenden Sie keine "Blumenerde", die zumeist
fast ausschließlich aus Torf besteht.
Herkunft/Klimazone:Japan, Zone 9-11